Virtuoser Blechbläsersound mit Humor und persönliche Einblicke vor ausgewählten Konzerten laden dazu ein, Musik nicht nur zu hören, sondern auch aus neuen Perspektiven kennenzulernen.
Die blechblasenden Philharmoniker
Am Samstag, 18. Juli, lassen wir es im Stiftskellergarten des Stiftes St. Florian ab 19.00 Uhr wieder einmal so richtig rund gehen und richten einen veritablen Blechschaden an.
Das Ensemble aus Musikern der Münchner Philharmoniker hat sich als Brass-Formation, die keine musikalischen Grenzen kennt, international einen Namen gemacht. Ob Oper, Klassik, Musical, Pop oder bayerische Märsche, da wird alles virtuos kombiniert, intoniert und mit Witz in die Gehörgänge geblasen. Zudem versteht der Chef der Truppe, Bob Ross, als Moderator die Lachmuskeln der Zuhörenden zu lockern.
Der heiter-beschwingte Abend wird bei trübem Himmel in den Marmorsaal verlegt, was nicht weniger Vergnügen bereiten würde. Aber wir glauben an das Blau des Himmels und eine sternenklare Nacht!
Blechschaden · Foto: Tobias Epp
Gehen Sie mit uns anSTIFTen!
Wie jedes Jahr laden wir Sie auch heuer wieder vor einigen Konzerten ein, mehr über die Musik und die Musizierenden zu erfahren, die Sie dann im Anschluss erwarten. Um einige wenige zu nennen:
Die erste AnSTIFTung gibt es am 31. Mai ab 10.00 Uhr mit Markus Poschner und Rico Gulda im Galerieraum des Stiftes St. Florian vor der Eröffnungsmatinee.
Daniel Hochreiter trifft Markus Poschner zu einer AnSTIFTung vor der Mahler-Sinfonie in St. Florian am 30. Juni um 18.30 Uhr.
Zu einem Einführungsvortrag zu Bruckners Achter in St. Florian lädt sie am 4. Juli um 18.00 Uhr unser Geschäftsführer Thomas Heissbauer.
Am 26. Juli wird unser künstlerischer Leiter Rico Gulda bei unserem Abschlusskonzert, ebenfalls in St. Florian, ab 10.00 Uhr mit Julien Chauvin, Leiter von „La Concert de la Loge“ sprechen.
Viele weitere AnSTIFTungen finden Sie in unserem Konzertprogramm bei den jeweiligen Konzerten. Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
AnSTIFTung mit Rico Gulda, Christoph Koncz und Julia Hagen, Foto: Reinhard Winkler