Stefani Irányi

Die deutsche Mezzosopranistin Stefanie Irányi wuchs im bayerischen Chiemgau auf. Sie studierte an der Musikhochschule in München und war Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, gewann beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau und beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.

2006 debütierte sie noch während ihres Studiums erfolgreich am Opernhaus von Turin in einer Neuinszenierung von Giancarlo Menottis „The Consul“. Mehrere Engaments folgten in wichtigen Häusern wie u.a. der Mailänder Scala, dem Musikverein in Wien, am Teatro la Fenice in Venedig, dem Teatro San Carlo in Neapel und dem Théatre Champs-Elysée in Paris.

Mit ihrem breitgefächerten Repertoire vom Barock bis in die Spätromantik ist sie ein gern gesehener Gast auf internationalen Konzertpodien wie dem Wiener Konzerthaus und im Musikverein, dem Herkulessaal und der Philharmonie in München, Suntory Hall Tokio, Paris Théâtre des Champs-Elysées.

2017/18 war Stefanie Irányi mit einem Liederabend zu Gast bei der Villa Musica, am Klavier Helmut Deutsch. Musikalische Höhepunkte waren Mahlers 4. und 2. Sinfonie sowie Berio Folksongs in Australien und Italien, Orchesterlieder von Alexander von Zemlinsky mit dem Prager Radio Sinfonie Orchester unter Alexander Liebreich, Dvořáks Stabat mater unter Manfred Honeck mit den Münchner Philharmonikern, Beethovens Missa solemnis mit dem NDR Elbphilharmonieorchester unter Thomas Hengelbrock sowie Mahlers 2. Sinfonie mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša.

Engagements in der nächsten Saison führen sie u.a. nach Australien mit Verdis Requiem, auf eine Europa Tournee mit dem Mahler Youth Orchestra unter Daniel Harding mit Mahler 8.Sinfonie, mehrere Konzerte mit Missa Solemnis unter namhaften Dirigenten wie Thomas Hengelbrock. Musikalischer Höhepunkt wird ihre erste “Brangäne” in Tristan und Isolde am Opernhaus in Bari sein.


Konzerte:
Alt
Saison 2020:
Mezzosopran
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