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Sam
19. Juni
19:00 Uhr

Klavierrecital | Sergei Babayan

Punkt. Wir könnten uns an die kanadische Tageszeitung „Le Devoir“ halten: „Sergei Babayan ist ein Genie. Punkt.“ Dann aber würden Sie nicht erfahren, dass der in Armenien geborene Pianist 1989 als erster sowjetischer Künstler einen Wettbewerb im Westen ohne Unterstützung des Staates gewann. Das war in den USA, wo er sich später auch einbürgern ließ, und markierte den Beginn einer großen internationalen Karriere. Heute ist Sergei Babayan einer der wohl einflussreichsten Musiker, der als Pädagoge schon Generationen jüngerer Pianisten geprägt hat. Mit Valery Gergiev verbindet ihn eine langjährige und besonders enge künstlerische Partnerschaft, Kammermusik spielt er vorzugsweise mit Martha Argerich. Und Sergei Babayan ist Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon, die zuletzt im Sommer 2020 einen Preisregen für sein erstes Solodebütalbum entgegennehmen durfte. Zum Debüt in Oberösterreich präsentiert der Pianist zwei Juwelen von Johann Sebastian Bach, wovon eines in veränderter Form noch einmal das Festival schmückt.

ORT:
Stift Kremsmünster | Kaisersaal
KÜNSTLER:
PROGRAMM:
Johann Sebastian Bach

Chaconne d-Moll, aus der Partita Nr. 2 d-Moll für Violine BWV 1004 (für Klavier bearb. von Ferrucio Busoni)

Johann Sebastian Bach
Aria mit 30 Veränderungen ("Goldbergvariatonen) BWV 988
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