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Fre
17. Juli
19:00 Uhr

Die Neunte. Orchester Wiener Akademie. Martin Haselböck

Happy Birthday, Ludwig! Da lassen sich die OÖ. Stiftskonzerte nicht lumpen. Die erlesensten Stimmen, die größten „Spürnasen“ für die historische Aufführungspraxis in jene revolutionäre Zeit, in der Ludwig van Beethoven seine Sinfonien ersann: für den Größten nur das Beste. Wer könnte dafür prädestinierter sein, als Martin Haselböck, der mit seinem Orchester Wiener Akademie seit Jahren mit dem Projekt „resound“ der möglichen Wahrheit Ehre gereicht und die Musik des 250-jährigen Beethoven möglichst originalgetreu an den Entstehungsorten zum Klingen bringt? Wir gehen freilich davon aus, dass der zoon politikon des Rokoko und Biedermeier wiederum nichts gegen die barocke Stiftsbasilika St. Florian als Aufführungsstätte seiner, nein der berühmtesten Sinfonie der Musikgeschichte einzuwenden hätte. Ein angemessener Rahmen für Schillers „Ode an die Freude“ – für eine Welt von gleichberechtigten Menschen, die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind. Ein „Götterfunken“ in 970 Takten Musik – für die Ewigkeit.

ORT:
Stift St. Florian | Basilika
PROGRAMM:
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Einführungsgespräch:
Miriam Damev
Moderation
18:15 Uhr
Stift St. Florian | Altomontesaal
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