Aktuelles

Die | 02. August 2022

Rückblick auf das achte Wochenende

c Alfred Atteneder

Leider schon wieder vorbei – die Konzertsaison 2022 endete gestern mit einem Konzert in St. Florian. Acht Konzertwochenenden mit 16 Konzerten voller Überraschungen bleiben uns in Erinnerung. Sie „nähren“ uns in den nächsten Monaten.


Die Haydn Philharmonie in Kremsmünster

Die Bühne im prächtigen Kaisersaal war für die Haydn Philharmonie unter der Leitung von Enrico Onofri fast zu klein – der Paukist postierte sich auf der Treppe, was dem musikalischen Erlebnis aber keinen Abbruch getan hat. Zwei Sinfonien der Brüder Michael und Joseph Haydn erfreuten das Publikum. Philipp Scheucher, Preisträger des Beethoven-Klavierwettbewerbes 2021, beeindruckte mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur. Ein junges Talent mit hohem Sympathiefaktor gepaart mit inspiriertem Musizieren des Orchesters, ließ das Publikum sehr zufrieden nach Hause gehen. „Wunderbar, ein besonderes Erlebnis“, war oft zu hören.


Im barocken Musikgarten

Ein gern gesehenes Ensemble bei den Stiftskonzerten ist Il Giardino Armonico unter der Leitung des Flötisten Giovanni Antonini. Mit einem feinen Programm barocker Musik, das besonders die virtuosen Flötenkonzerte Antonio Vivaldis zelebrierte, konnten sich die italienischen Musiker auch dieses Mal der Gunst des Publikums sicher sein. Im voll besetzten Marmorsaal spürte man an diesem Sommersonntag die Leichtigkeit des Lebens. Auf schöne Weise bestätigte dieses wie auch viele andere Stiftskonzerte, dass Musik in der Lage ist, uns zu entspannen und gleichzeitig anzuregen. Sie schafft Inseln im Alltag und fühlt sich an wie ein kleiner Sommerurlaub von zwei Stunden.

Mon | 25. Juli 2022

Rückblick auf das siebte Wochenende

c Alfred Atteneder

Die Entdeckerfreude unserer Veranstaltungen war am 7. Konzertwochenende intensiv zu spüren. Unser Publikum ist offen für Neues, was für ein Glück!


Räume, Klänge, Lebensfreude

Beim ersten „Musikalischen Rundgang“ entdeckten 200 Besucher das Stift Kremsmünster von ungewohnten Seiten. Das Barockensemble „Infiammabile“ erwartete sie mit höfischer Musik des 18. Jahrhunderts in der Akademischen Kapelle, Elisabeth Plank musizierte virtuos auf ihrer Harfe im Apostelzimmer, Aleksandra Suklar legte im Fischkalter eine originelle Percussion-Performance hin und Adam Javorkai überzeugte im Wintersaal mit einem Satz aus einem Cello-Konzert von Zoltan Kodaly. Das Publikum war von den Entdeckungen hingerissen. Eine Fortsetzung der neuen Reihe in der nächsten Saison ist schon in Planung.

Mit dabei waren auch die Kunden unseres Hauptsponsors VKB-Bank und unseres Konzertpatrons Kirchdorfer Zementwerke. Schön, dass wir viele von ihnen für unser Programm begeistern konnten.


Schubert sehr intim

Mit einer „Kleinen Schubertiade“ warteten die Stiftskonzerte in der „Sala Terrena“ des Stiftes St. Florian auf. Paul Gulda, Bruder unseres Intendanten Rico Gulda, musizierte Schubert ungemein feinfühlig auf einem Klavier aus 1825. Der in St. Florian als Sängerknabe ausgebildete Klemens Sander brillierte mit Schubert-Liedern. Lorenz Duftschmid führte den Arpeggione, eine Mischung aus Gitarre und Violoncello, mitreißend durch eine Schubert-Sonate. Die Verbindungen schuf Schauspielerin Chris Pichler mit Briefen und Widmungen aus der Feder Schuberts. Der Enthusiasmus des Ensembles ließ das Konzert etwas länger werden als geplant. Die Wirte des Ortes zeigten Verständnis und hielten die Küche länger offen.

Mon | 18. Juli 2022

Rückblick auf das sechste Wochenende

c Alfred Atteneder

Britische A-Capella-Kultur in Höchstform

Die Stiftskonzerte haben die prächtige Rokkoko-Kirche von Wilhering wiederentdeckt. Wie hervorragend sich die Akustik dieses Raumes für A-Capella-Musik eignet, konnten die begeisterten ZuhörerInnen am vergangenen Samstag erleben. VOCES8 füllten den Raum mit Tönen und Harmonien, die mühelos kamen und gingen. Jede Stimme für sich blieb transparent und doch mischte sich der Klang zu einem Ganzen, das zutiefst berührte. Das jugendliche Ensemble von drei Damen und fünf Herren wurde mit Standing Ovations gefeiert und mischte sich im Anschluss am Stiftshof noch unter die Besucher.

Ein besonderer Dank gilt auch unserem Konzertpatron, der Oberösterreichischen Versicherung, und unserem Generalsponsor der VKB-Bank.


Händel, Paris und St. Florian

Eine weitere Entdeckung der Stiftskonzerte ist das „Jupiter-Ensemble“ mit Lea Desandre und Iestyn Davies. Die jungen MusikerInnen, die sich in Paris während ihres Studiums kennengelernt und zu einem Ensemble gefunden haben, begeisterten mit einem Händel-Programm am Sonntagvormittag im Marmorsaal des Stiftes St. Florian. Thomas Dunford, ein herausragender Lautenist seiner Generation, animierte seine Freunde zu einem lebendigen Spiel und zu origineller Interpretation Händel’scher Arien. Ungemein aufmerksam eingebettet konnten die Mezzosopranistin und den Countertenor ihre stimmliche Fülle in allen Facetten entfalten. Das sympathische Ensemble wird man sich merken. Viel Applaus und ebenfalls Standing Ovations für ein Konzert, das aufgrund der Begeisterung des Publikums deutlich länger dauerte als geplant.

Mon | 11. Juli 2022

Rückblick auf das fünfte Wochenende

c Alfred Atteneder

Wer am vergangenen Samstag in der Stiftsbasilika bei Bruckners "Achter" dabei war, darf sich glücklich schätzen. Nirgendwo sonst erlebt man diese Intensität eines Werkes, das beim Bruckner Orchester Linz in besten Händen ist.


Bruckner at his best!

Woher nimmt dieses Orchester mit seinem Dirigenten diese immense Energie? Bruckners 8. Symphonie in der Originalfassung ist unglaublich intensives und dynamisches Stück. Es fordert das Orchester und erfüllt das Publikum. Die Aufführung in der Stiftsbasilika von St. Florian, unmittelbar dort, wo dessen Schöpfer gewirkt und seine letzte Ruhe gefunden hat, wühlte im Innersten auf. Für viele Zuhörerinnen und Zuhörer war es besonders der dritte Satz, der Räume eröffnete, die ein Gefühl dafür vermittelten, was man mit Transzendenz meint. Danke dem Bruckner Orchester Linz und Chefdirigent Markus Poschner. Nicht zu vergessen, die Komposition „murals“ von Rudolf Jungwirth, die ganz organisch in den ersten Satz der Bruckner-Symphonie übergeleitet hat.

Im Anschluss an das Konzert gab es eine Premiere. Unser Konzertpatron Erich Urban lud das Orchester, die Chorherren des Stiftes und das Team der Stiftskonzerte zu einem kleinen Empfang. Er wollte sich damit für viele „unvergleichliche Konzerterlebnisse“ bedanken. Wir danken ihm und seiner Frau Diana. Und versprechen, dass es mit den schönen Erlebnissen noch lange nicht zu Ende ist.


Mon | 04. Juli 2022

Rückblick auf das vierte Wochenende

c OÖ. Stiftskonzerte

Am vierten Wochenende machten wir erstmals im Stift Lambach Station und haben unseren Intendanten Rico Gulda als Liedbegleiter erlebt. Besondere Momente!


Atalante Quartett und Mitra Kotte

Mit einem klug gewählten Programm, in das von Dr. Isabel Biederleitner hervorragend eingeführt worden ist, spielte sich das Atalante Quartett bei seinem Stiftskonzerte-Debüt sofort in die Herzen der Zuhörenden. Das aufwühlende Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch zog in den Bann, bei Robert Schumanns Quintett ergänzte Mitra Kotte am Klavier die Atalante-Vier. Das wunderbare Sommerrefektorium des Stiftes Lambach erwies sich als idealer Akustikraum für Kammermusik. Viele begeisterte Bravos!



Gulda, Schade und „Die schöne Müllerin“

„Sie macht mit mir, was sie will“, meinte Michael Schade nach seiner Darbietung des Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert. Er meinte damit, dass die Interpretation in jeder Aufführung Eigendynamik entwickelt. Begleitet von Rico Gulda entspann sich dieses Mal eine dramatische Geschichte, die der international gefragte Tenor mit großer Intensität am Sonntagvormittag im Kaisersaal des Stiftes Kremsmünster erzählte. Seine nächste Station macht er übrigens auf dem Markusplatz in Venedig, wo er die Carmina Burana singen wird. Es ist uns eine Ehre, dass weltweit gefragte Größen ihres Fachs bei den Stiftskonzerten gastieren.


Mon | 27. Juni 2022

Rückblick auf das dritte Wochenende

c Alfred Atteneder

Am dritten Festivalwochenende reimte sich alles auf „drei“: am Samstag begeisterten drei Damen das Publikum, am Sonntag waren es drei Herren.


Krijgh, Amara, Skride

lautete der Dreiklang am vergangenen Samstag in Kremsmünster. Alle drei sind sie hervorragende und gefragte Solistinnen, sie verstehen sich aber auch auf die Kunst des Zusammenspiels, des Aufeinanderhörens und miteinander die Dynamik eines Stückes zu musizieren. Magda Amara ist am Klavier seit vielen Jahren Gast der Stiftskonzerte, Harriet Krijgh am Violoncello feierte ihr Debüt in Kremsmünster und Baiba Skride an der Violine ebenso.


Alice Ertlbauer-Camerer hat mit ihrem ORF-Team das Konzert mitgeschnitten. Ö1 wird es am 9. August um 19.30 Uhr im Hauptabendprogramm senden.



Wieder, Gansch und Paul

begeisterten am Sonntag zu Mittag im St. Florianer Stiftskellerhof mit ihrer „Männerwirtschaft“ die Musikfans. Die drei Blechbläser können von Klassik bis Jazz und Populärmusik fast alles, haben dabei Witz und Schlagfertigkeit und bewiesen in der prallen Sonne zudem Langmut und Humor. Standing Ovations und „bitte im nächsten Jahr wieder“ ließen eine Premiere bei den Stiftskonzerten ausklingen.

Die | 21. Juni 2022

Konzertabsage: Young Talents

c prima la musica

Leider müssen wir das Konzert Young Talents | Preisträger-Konzert prima la musica bei den OÖ. Stiftskonzerten aus technischen Gründen absagen. Die Auslastung hat sich leider nicht wie erwartet entwickelt. Dadurch ist der Marmorsaal in St. Florian wegen seiner „Überakustik“ für die jungen Künstlerinnen und Künstler nicht bespielbar. Leider war in so kurzer Zeit kein passender kleinerer Saal im Stift St. Florian verfügbar. Wir wollen dem musikalischen Nachwuchs Oberösterreichs unbedingt ein positives musikalisches Erlebnis bieten, welches wir aufgrund der beschriebenen Situation nicht garantieren können. Schweren Herzens mussten wir daher die Entscheidung der Absage fällen.


Kartenkäuferinnen und Kartenkäufer werden vom Stiftskonzerte-Team kontaktiert um die Karten rückabzuwickeln oder umzutauschen.


Mon | 20. Juni 2022

Rückblick auf das zweite Wochenende

c Alexei Volodin

Er kam, spielte und überzeugte: Alexei Volodin brillierte mit seinem Chopin-Programm am 17. Juni in Kremsmünster. Das Publikum dankte mit Standing Ovations und der Künstler mit drei Zugaben. Um anschließend die weite Reise nach Bogota, Kolumbien, anzutreten, wo er als nächstes auftrat. Ein Weltstar bei den Stiftskonzerten!


Einen Tag später bezauberte Anneleen Lenaerts auf der Harfe im Sommerrefektorium des Stiftes St. Florian die Zuhörenden. Die gebürtige Flamin vermittelte Leichtigkeit und Tiefe gleichermaßen. Fein ziseliert wurden in Bearbeitungen großer Konzertstücke und Opern die Qualitäten ihres Instrumentes ausgespielt. Ein besonders intimer Abend mit einer unprätentiösen Künstlerin. Sie war übrigens 2018 Solistin beim Eröffnungskonzert der Stiftskonzerte.


Am Sonntagnachmittag hatten schließlich Kinder und Erwachsene viel Freude im kühlen Sommerrefektorium des Stiftes St. Florian mit Turbo Thilda und ihren Freunden im Schlummerland.




Mon | 13. Juni 2022

Ein gelungener Auftakt

c Quintus Moucka

Liebe Freundinnen und Freunde,


die OÖ. Stiftskonzerte 2022 sind fulminant gestartet. Mit Anastasia Kobekina und Emmanuel Tjeknavorian haben sich zwei junge Publikumslieblinge in die Herzen der zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer gespielt. Ein bestens disponiertes Brucknerorchester musizierte mit den beiden Mozart, Tschaikowsky, Ravel und Prokofjew auf höchstem Niveau. Langer Applaus und viele Bravos! Einen Rückblick auf das tolle Eröffnungswochenende im Marmorsaal des Stiftes St. Florian sehen Sie hier in Bildern.



Musik macht gute Laune: Die nächsten Highlights


Alexei Volodin: Klaviermusik vom Feinsten

Freitag, 17. 6., 19 Uhr, Stift Kremsmünster, Kaisersaal.

Ein Ausnahmekünstler, der mit Chopin begeistern wird.


Anneleen Lenaerts: Die königliche Harfe bravourös gespielt

Samstag, 18.6., 19 Uhr, Sommerrefektorium St. Florian

Anneleen Lenaerts erzählt in ihren „Vienna Stories“ mit ihrer Harfe von Smetanas „Moldau“, sie phantasiert mit Puccini über „Bohéme“ oder lässt Walthers Preislied aus Wagners „Meistersinger“ erklingen. Es erwartet Sie ein intimes, virtuoses Konzert der Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker. Zudem haben Sie die fast exklusive Möglichkeit das Konzert im bezaubernden Sommerrefektorium der Augustiner Chorherren, das sonst als deren Speisesaal dient, zu hören.



Familienkonzert: Turbo Thilda – Heldin des Schlummerlandes

Sonntag, 19.6., 15 Uhr, Sommerrefektorium Stift St. Florian

Wie es ist mit eigener Superkraft seinen Weg zu finden, erleben Kinder und Erwachsene, wenn sie Turbo Thilda begegnen. Das pfiffige Mädchen lernt auf ihrer Reise verschiedene Musikinstrumente und ganz viel Musik kennen. Ein Konzert, das Spaß macht und einen Familienausflug nach St. Florian wert ist.

Tipp: Das Konzert lässt sich wunderbar mit einer Lego-Ausstellung kombinieren, die an diesem Sonntag ebenfalls im Stift St. Florian stattfindet.

Mon | 06. Juni 2022

Musiktipp des Monats

c Lukas Beck

Musiktipp des Monats Juni unseres küsntlerischen Leiters Rico Gulda.

Frederic Chopin, Barcarolle op. 60, in einer Live Aufnahme seines Vater Friedrich Gulda aus dem Jahre 1990 im damals neuen Gasteig|München.


"Ein für mich persönlich besonderes Konzert - im Auditorium war ich selbst anwesend als Zuhörer"


"Mit dem Monat Juni erreicht uns der sehnsüchtig erwartete Sommer, die schöne, warme Jahreszeit. Wir denken an duftenden Zitronenhaine, milde, warme Winde und auch Gedanken an das Meer gesellen sich dazu.

Chopins spätes Meisterwerk Barcarolle evoziert sanft schaukelnde Gondeln (die Barcarolle ist ursprünglich ein venezianisches Gondellied) und stimmt uns auf wunderbare Weise auf den (Konzert)Sommer ein - und macht hoffentlich Lust auf den, dem Klavierkomponisten Par excellence: Frederic Chopin gewidmeten Klavierabend von Alexei Volodin am 17. Juni."

Rico Gulda

Sam | 28. Mai 2022

Die Vorfreude steigt

c Lukas Beck

Liebe Freunde der Oberösterreichischen Stiftskonzerte,


in knapp zwei Wochen starten wir in die Konzertsaison. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, der Kartenverkauf ebenfalls.


Das erste ausverkaufte Konzert ist jenes der voces8 am 16. Juli im Stift Wilhering.

Für einige andere gibt es noch Karten. Besonders möchte ich Sie auf folgende Konzerte hinweisen:


Fulminanter Start

Samstag, 11. Juni, 19 Uhr und Sonntag, 12.6., 11 Uhr

Die Eröffnung, im Marmorsaal des Stiftes St. Florian, mit dem Brucknerorchester Linz unter dem Dirigat von Emmanuel Tjeknavorian und mit der famosen Solistin Anastasia Kobekina mit einem tollen Programm. Mozarts Haffner-Symphonie wird ebenso erklingen wie Ravels Orchestersuite „Le Tombeau de Couperin“, Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester und Prokofjews „Symphonie classique“.


Weltklasse am Klavier

Freitag, 17. Juni, 19 Uhr

Wir wechseln in den Kaisersaal des Stiftes Kremsmünster. Alexei Volodin spielt Chopin, und das auf höchstem Niveau. Purer Kunstgenuss ist angesagt.



Seltener gemeinsamer Auftritt

Samstag, 24. Juni, 19 Uhr

Es erwartet Sie, wiederum in Kremsmünster, Kammermusik vom Feinsten. Harriet Krijgh, Baiba Skride und Magda Amara spielen das Brahms Klaviertrio Nr. 9 und das Trio Elegiaque Nr.2 von Rachmaninoff. Die drei sind jeweils als Solistinnen erfolgreich und bilden für uns ein Trio der Extraklasse.



Rising Stars der Barockmusik

Sonntag, 17. Juli, 11 Uhr

Sie sollten die aufstrebenden „Sterne“ unter den Barockkompanien keinesfalls versäumen. Das „Jupiter Ensemble“ präsentiert unter dem Titel „Eternal Heaven“ ein außergewöhnliches Händel-Programm. Mit Mezzosopranistin Lea Desandre und Countertenor Iestyn Davies runden zwei herausragende Solisten den außergewöhnlichen Vormittag ab.

Son | 01. Mai 2022

Musiktipp des Monats

c Lukas Beck

Musiktipp des Monats von unserem künstlerischen Leiter Rico Gulda:

Maurice Ravel´s Boléro, dirigiert von Leonard Bernstein, in einer Live Aufnahme mit dem Orchestre National de France.

Bei diesem sich über einen unveränderlichen Ostinato-Rhythmus entwickelnden Meisterwerk geht es darum, einen einzigen Gedanken in der Zeit zu entwickeln, eigentlich als „langes, progressives Crescendo.“

Unser heuriges Motto Neue Zeit(en) wird hier aus einem ganz einzigartigen Moment Musik heraus gedacht, über den sein Schöpfer selbst sagte: „Ich habe nur ein Meisterwerk gemacht, das ist der Boléro; leider enthält er keine Musik.“

In seiner Konsequenz obsessiv neu gedacht, sich selbst neu zeichnend und reflektierend, offenbart Ravels Boléro mit soghafter Wirkung wechselnde Perspektiven auf sich selbst.

Don | 21. April 2022

Programmpräsentation

c OÖ. Stiftskonzerte

Im Rahmen der Pressekonferenz haben wir unser Programm für die 49. Stiftskonzerte-Saison vorgestellt. Gleich 18 Konzerte erwarten Sie von 11. Juni bis 31. Juli in 4 Stiften Oberösterreichs. Werfen Sie einen Blick auf unsere neues Festivalprogramm.

Übrigens: Am Montag 25. April startet der Vorverkauf für Mitglieder der OÖ. Stiftskonzerte. Ab Montag 9. Mai beginnt der allgemeine Verkauf.

Mit | 13. April 2022

Bruckner und Barock

c Stift St. Florian/Kerschbaummayr

Bruckner und Barock


Lieber Herr Propst, das Stift St. Florian verfügt mit dem Marmorsaal über einen der prächtigsten Konzertsäle des Landes. Welche Musik hören Sie dort besonders gerne?


Besonders genieße ich immer Musik, die aus der Zeit stammt, in der der Saal erbaut wurde. Da gibt es ja auch Kaiser, wie Leopold I., die komponiert haben. Er hat eigentlich den Anstoß zum barocken Neubau von St. Florian gegeben.


Seit bald 50 Jahren finden Stiftskonzerte in St. Florian statt. Sie sind den Oberösterreichischen Stiftskonzerten ebenfalls seit vielen Jahren als Vizepräsident des Vereins verbunden. Was macht für Sie die Stiftskonzerte besonders?


Im Rahmen all der Konzertfestivals, beginnend mit den Tagen der Alten Musik, spannen die Stiftskonzerte den Bogen über den Sommer mit erlesenen Werken und besonderen Künstlern. Manche kommen schon seit vielen Jahren immer wieder und werden freudig erwartet. Es gehört dann dazu, ihnen jeweils wieder persönlich und neu zu begegnen. Besonders gerne gehe ich mit musikalischen Menschen in die Gruft zum Sarkophag Anton Bruckners. Künstler spüren mehr. Sie sind immer besonders ergriffen. Das Besondere ist, wenn sie dann seine Musik spielen. So etwas gibt es nirgends auf der Welt!


Die Besucherinnen und Besucher schätzen das ungeheuer schöne Ambiente des Stiftes. Es ist aber auch ein Ort der Spiritualität. Wie würden Sie diese beschreiben und was ist Ihnen wichtig, den Besuchern zu vermitteln?


Nach St. Florian kommen seit genau 1718 Jahren immer wieder Menschen. Sie kommen zum ersten Heiligen unseres Landes, zum hl. Florian, und wissen, dass das einer „zum Anhalten“ ist – wegen seines Mutes, zu seinem Glauben zu stehen, mitsamt der Gefahr, damit das Leben zu verlieren, es aber eigentlich zu gewinnen! Florian ist solidarisch, zeigte Zivilcourage. Er ist Vorbild für alle im Land, die sich für andere einsetzen, buchstäblich für sie in den Einsatz gehen.


Ihr Orden, die Augustiner Chorherren, pflegen selbst die Musik, den Choral, das gesungene Chorgebet. Was bedeutet Musik für den Glauben?


Unser Ordensvater, der heilige Augustinus, sagt: „Wer singt, betet doppelt“. Aus den Reihen der Chorherren gab es immer wieder herausragende Komponisten und Musiker: Franz Joseph. Aumann, der ein Freund von Michael Haydn war, den Linzer Domkapellmeister Franz Xaver Müller oder Augustinus Franz Kropfreiter und seinen Nachfolger als Stiftsorganist, unseren Mitbruder Dr. Klaus Sonnleitner.


St. Florian ist untrennbar mit Anton Bruckner verbunden. Das Brucknerjahr 2024 wird bereits intensiv geplant. Was erwarten und was wünschen Sie sich für dieses Jubiläum?


Dieses Jahr wird sicher, wie jedes, herausfordernd. Im Unterschied zu allen anderen Aktivitäten zu diesem Jahr, wie sie überall stattfinden werden, „haben“ wir Anton Bruckner hier bei uns. Er ist bei uns begraben. Wir haben „seine“ Orgel, sein Klavier, auf dem er fast alle seine Werke komponiert hat. Diese Konzentration ist zweifellos einzigartig. Wir wollen daher in einer kleinen Ausstellung unseren Besucher*innen besonders seine Florianer Zeit (1837–1855) nahebringen.

Für unser Land wünsche ich mir, dass Anton Bruckner mit seiner Musik nach so vielem, was in den letzten beiden Jahren gefährlich auseinandergedriftet ist, das Land wieder eint und dass alle, die sich so auf ihre Weise bemühen, lernen, wissen, erkennen und erfahren, dass es am besten ist, Anstrengungen gemeinsam und gut abgestimmt zu unternehmen.


Welche Konzerte möchten Sie in der kommenden Stiftskonzerte-Saison keinesfalls versäumen?


Ich freue mich auf das Eröffnungskonzert mit dem Bruckner Orchester Linz und Emmanuel Tjeknavorian als Dirigent. Mit ihm war ich vor mehreren Jahren anlässlich eines Soloauftritts in der Gruft am Sarkophag Anton Bruckners. Sehr gespannt bin ich natürlich auf die 8. Symphonie mit Markus Poschner und das Ensemble Il Giardino Armonico. Barockmusik hört sich in unserem Marmorsaal immer speziell gut an!


Danke für das Gespräch.


Mon | 04. April 2022

Musiktipp des Monats

c Lukas Beck

Mit „Aus der Neuen Welt“ von Dvorak, Symphonie Nr. 9, 1. Satz, setzen wir den Startpunkt zu unserer neuen monatlichen Reihe „Mein Musiktipp für Sie!“ Von Rico Gulda, dem künstlerischen Leiter der OÖ. Stiftskonzerte.


Aufnahme von Rafael Kubelik und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.


🎼Viel Vergnügen beim Reinhören!🎼

Mit | 23. März 2022

Die Vielfalt macht es aus!

c Florian Krügl

Die Vielfalt macht es aus!


Liebe Frau Mag.a Steiner, Sie sind seit November Präsidentin der OÖ Stiftskonzerte. Welche musikalischen Vorlieben haben Sie, was hören Sie gerne?

Als Kind meiner Zeit höre ich natürlich Rock und Soul, aber noch viel mehr Jazz (Wynton Marsalis, Nina Simone, Miles Davis); aber natürlich auch sehr gerne klassische Musik. Wer hört nicht gerne Mozart? Meine Lieblingskomponisten sind aber Gustav Mahler und Richard Strauss.


Die VKB-Bank ist den OÖ Stiftskonzerten seit der ersten Stunde eng verbunden. Viele VKB-Mitarbeiter engagieren sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Verein. Ist diese Kulturbegeisterung ein besonderes Merkmal der VKB?

Die Kulturbegeisterung ist ein Zeichen der Vielfalt unserer Mitarbeiter, die einen engagieren sich z. B. im Sport, die anderen in der Kultur. Was die Stiftskonzerte angeht, gibt es über die langen Jahre immer wieder eine begeisterte Gruppe von Akteuren, die sich bei den Stiftskonzerten intensiv engagiert.


Die VKB-Bank sponsert auch in der kommenden Saison mit einem erheblichen Betrag die OÖ Stiftskonzerte. Worin sehen Sie als Bankerin den besonderen Wert von Kultur, im speziellen von hochwertigen Konzerten?

Es ist die Kultur, die das Leben lebenswert macht, daher ist es uns in der VKB-Bank wichtig, dass wir uns auch für Kunst und Kultur einsetzen. Hochwertige Konzerte in den wunderschönen Sälen der oberösterreichischen Stifte sind in gewisser Weise ein Zeichen des Überflusses und der Freude am Leben, aber symbolisieren daher auch das, was den Menschen ausmacht.


In den vergangenen zwei Jahren mussten wir auf viele Kulturereignisse verzichten. Manche fürchten wir seien schon entwöhnt, in Konzerte zu gehen. Wie sehen Sie das?

Ganz im Gegenteil – ich glaube, dass die Menschen eine große Sehnsucht nach Kulturerlebnissen haben, weil eben in den letzten beiden Jahren Konzerte entweder überhaupt nicht oder nur mit großen Einschränkungen stattfinden konnten.


Die VKB-Bank feiert im kommenden Jahr ein Jubiläum und die Stiftskonzerte ebenfalls. Gibt es schon Pläne gemeinsam zu feiern?

2023 wird ein besonderes Jubiläumsjahr: wir feiern nicht nur 150 Jahre VKB-Bank, sondern auch 50 Jahre Stiftskonzerte. Es gibt schon Pläne für Feierlichkeiten, aber sie sind noch nicht ganz ausgegoren.


Worauf freuen Sie sich in der Stiftskonzerte-Saison 2022 ganz besonders?

Ein besonderes Highlight wird auch heuer wieder das Eröffnungskonzert (11. Juni) mit Mozart und Tschaikovsky, dass Emmanuel Tjeknavorian dirigieren wird. Und dann natürlich das Open Air Brass Konzert mit Wieder, Gansch und Paul am Sonntagvormittag, dem 26. Juni in St. Florian.

Die | 22. Februar 2022

Save the Date!

c Quintus Moucka

Zücken Sie ihren Kalender! Von 11. Juni - 31. Juli warten gleich 18 Stiftskonzerte auf Sie. Neben den 3 etablierten Stiften St. Florian, Kremsmünster und Lambach steht dieses Jahr auch noch das Stift Wilhering am Programm.

Der Vorverkauf für unsere Mitglieder beginnt am 25. April, der allgemeine Vorverkauf am 9. Mai.


Zum "vorgustieren" wollen wir Ihnen 4 Konzerte vorstellen:


Die Eröffnung | 11. Juni + 12. Juni | Marmorsaal St. Florian

Anastasia Kobekina - Cello | Bruckner Orchester Linz | Emmanuel Tjeknavorian - Dirigent


W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 35 „Haffner“ D-Dur, KV 385 (1782–83)

P. I. Tschaikovsky: "Variationen über ein Rokoko-Thema“ A-Dur für Violoncello und Orchester, op. 33 (1876–77)

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M. Ravel: Le Tombeau de Couperin. Suite d‘Orchestre (1919)

S. Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 „Symphonie classique“ D-Dur, op. 25 (1916–17)



Die Bruckner Sinfonie | 9. Juli | Basilika, St. Florian

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner - Dirigent


A. Bruckner: Sinfonie Nr. 8 in c-Moll, WAB108

R. Jungwirth: murals (UA)



Il Giardino Armonico | 31. Juli | Marmorsaal, St. Florian

Il Giardino Armonico | Giovanni Antonini - Blockflöte & Leitung


Mit Werken von A. Vivaldi.

Son | 13. Februar 2022

Frisch in neue Zeiten!

c Lukas Beck


Lieber Herr Gulda, was werden aus Ihrer Sicht die Highlights des Stiftskonzerte-Programms 2022 sein?

Ein ganz besonderer Jahrgang der OÖ Stiftskonzerte steht uns bevor, stürzen wir uns doch mit Elan in den neuerlichen Aufbruch nach dem uns zum wiederholten Male lähmenden Pandemiewinter! Nur diesmal mit einer frischen Vereinsstruktur und einer künstlerischen Entsprechung im Konzertprogramm, das sich folgerichtig dem Thema Neue Zeit(en) widmet. So erleben wir das Dirigierdebüt des österreichischen Shooting Stars Emmanuel Tjeknavorian gleich zum Auftakt. Ganz besonders können wir uns aber auch auf das Debüt der mit internationalen Preisen überhäuften französischen Originalklangformation Jupiter Ensemble freuen! Zudem fiebere ich der Präsentation des alle Genregrenzen überwindenden neue Programms der Vokalartisten Voces 8 entgegen. Kammermusikfans kommen beim Trio Krigh-Amara-Skride auf ihre Kosten. Neues erwartet uns beim Basilikakonzert in Form einer UA von Rudolf Jungwirth, vor der dann direkt anschließenden, grandiosen 8. Symphonie von Bruckner mit dem charismatischen Markus Poschner und seinem Brucknerorchester. Und ein vollkommen neues Element wird unsere Stationen-Konzertreihe sein, bei der man einen unseren beliebtesten Konzertorte, das Stift Kremsmünster, von vielen anderen Seiten kennenlernt.


Welches Motto hat Sie heuer bei der Programmgestaltung begleitet?

Neue Zeit(en) bezieht sich auf den für uns Menschen so rasanten Wandel unseres vertrauten Umfelds durch das wahrlich disruptive Ereignis der Pandemie. Aber es soll auch als programmatischer Leitstern strahlen durch die einzelnen Programme der Konzerte; sich indes auch beziehen auf wegweisende, zu neuen Ufern führenden Werke oder auch Musik, die in einer transformatorischen Phase im Leben der jeweiligen Komponisten entstanden ist. Das Motto thematisiert last but not least den Erneuerungsprozess in unserer Organisation.


Sie werden auch selbst als Künstler auftreten. Was erwartet uns?

Es erwartet Sie ein sich – bei diesem Konzert – ausnahmsweise nur dem Geschehen AUF der Bühne widmenden Intendanten, der sich diebisch freut, mit dem großen Liedkünstler Michael Schade dem Genius Franz Schuberts nachzuspüren.


Worauf kommt es an, dass Künstler gerne zu den Stiftskonzerten kommen?

Die wunderbaren Konzertorte, die spirituelle Erlebnisräume sind. Die Herzlichkeit der sympathisch publikumsnah agierenden, dabei höchsten Service- und Qualitätsansprüchen gerecht werdenden Organisation. Dem sich aus der edlen Qualität der eigentlichen Konzerte speisenden hervorragenden Ruf der Oberösterreichischen Stiftskonzerte. Die mitunter intensiv hartnäckige Persönlichkeit des künstlerischen Leiters.


Welche Musik hören Sie gerade am liebsten?

An diesem Tag gerade intensiv die „Auferstehungs-Symphonie“ von Mahler, also dessen 2. in c-moll, aber an diesem 27. Jänner, dem Geburtstag Mozarts, der auch der Todestag meines Vaters ist, gerade mehrmals: das Mozart‘sche Klavierkonzert KV 488 in A-Dur, in einer Einspielung meines Vaters mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concertgebouworkest.


Spotify-Link

Mahler 2. Sinfonie in c-moll "Auferstehungs-Symphonie"

Mozart Klavierkonzert in A-Dur


Sam | 12. Februar 2022

Erste Besprechung des neuen Vorstands

c Alexandra Grill

Lange durch die Coronasituation unmöglich gemacht, traf sich der neu formierte Vorstand zur ersten gemeinsamen Vorstandssitzung. Auf der Agenda standen neben der nahenden Saison 2022 auch das 50 Jahre Jubiläum der OÖ. Stiftskonzerte und das Brucknerjahr 2024. Viele Ideen wurden vorgestellt und neue kreiert. Freuen Sie sich auf neue Konzepte gepaart mit unserer langen Tradition!

Mon | 15. November 2021

Änderung Generalversammlung

Aufgrund der vorherrschenden Covid-19 Situation hat sich der Vorstand der OÖ. Stiftskonzerte dazu entschlossen, die Generalversammlung am Samstag 20.11.21 digital stattfinden zu lassen. Dies ist die einzige Möglichkeit in der derzeitigen Situation die Gesundheit unserer Mitglieder zu garantieren. Alle Mitglieder die im Büro der Stiftskonzerte eine Email-Adresse hinterlegt haben, werden von uns kontaktiert.

Wir bedanken und für Ihr Verständnis
Die OÖ. Stiftskonzerte

Mit | 21. Juli 2021

Programmänderungen am Schlusswochenende

y Julia Wesely

Leider kann das letzte Wochenende nicht wie geplant stattfinden, denn bei beiden Konzerten gibt es Programmänderungen.


Sa. 24.7.2021

Da mit Adela Liculescu eine neue Pianistin Philharmonic Five unterstützt muss das Programm angepasst werden.


Das neue Programm besteht aus den Stücken:

  • Antonín Dvořák - Klavierquintett op. 81 In A-Dur
  • John Williams - Hedwigs Theme
  • Ludwig van Beethoven / Michel Camilo / Tibor Kováč - Caribbean tempest



So. 27.7.2021

Leider haben Julian Rachlin und seine Freunde uns bekanntgegeben, dass die Goldbergvariationen nicht aufgeführt werden können. Stattdessen werden nun zwei Klavierquartette aufgeführt. Unterstützung am Klavier erhalten sie von der, dem Publikum der OÖ. Stiftskonzerten bestens bekannten Pianistin Magda Amara.


Das neue Programm ist also wie folgt:

  • Wolfgang Amadeus Mozart - Quartett Es-Dur für Violine, Viola, Violoncello und Klavier KV493
  • Johannes Brahms - Quartett A-Dur für Klavier, Violine, Viola und Violoncello op. 26

Mit | 23. Juni 2021

Zusätzliche Karten

c Alfred Atteneder

Die von der Bundesregierung verkündeten Öffnungsschritte ermöglichen es den OÖ. Stiftskonzerten zusätzliche Karten für alle Julikonzerte zu verkaufen. Somit haben Sie die Chance am Samstag 3. Juli das Bruckner Orchester Linz und den Linzer Jeunesse Chor unter der Leitung von Markus Poschner in der einmaligen Kulisse der Stiftsbasilika St. Florian zu erleben. Kartenwünsche werden ab sofort ausschließlich per E-Mail (bestellung@stiftskonzerte.at) oder Telefon (+43 732 77 61 27) entgegengenommen. Informationen zu den Konzerten erhalten Sie auf unserer Homepage www.stiftskonzerte.at.

Mon | 31. Mai 2021

Festivaleröffnung

c Alfred Atteneder

"Ein großer Konzertabend,..." (OÖN) eröffnete die 48. Saison der Oberösterreichischen Stiftskonzerte. Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz sorgten in Anwesenheit eines kulturhungrigen Publikums für einen fantastischen Festivalbeginn. Zehn weitere Konzerte folgen bis 25. Juli, mit Publikumslieblingen wie der Austrian Baroque Company (11. Juli) und Michael Köhlmeier (17. Juli).

Mit | 26. Mai 2021

Konzertänderung

c Svend Andersen

Das Artemis Quartett hat sich nach reiflicher Überlegung leider dazu entschlossen, seine Konzerttätigkeit auf unbestimmte Zeit zu unterbrechen und die derzeitige Besetzung aufzulösen.

Glücklicherweise konnten die OÖ. Stiftskonzerte das französische Quatuor van Kuijk, 2017/18 als Rising Star der European Concert Hall Organization (ECHO) nominiert, für diesen Konzerttermin gewinnen.


Erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Sollten Sie sich entscheiden den Konzerttermin nicht wahrnehmen zu wollen nehmen wir selbstverständlich Ihre Eintrittskarten zurück.


Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an das Kartenbüro der OÖ. Stiftskonzerte unter +43 732 77 61 27 oder per E-Mail an bestellung@stiftskonzerte.at


Don | 06. Mai 2021

Programmpräsentation

c Alfred Atteneder

Am Montag 3. Mai präsentierten die OÖ. Stiftskonzerte das Festivalprogramm 2021 einigen Vertreterinnen und Vertretern der Presse. Aufgrund der Umstände wurde die Pressekonferenz in den digitalen Raum verlegt. Einzig die Personen mit einem sprechenden Part waren im Veranstaltungsraum der VKB-Filiale Rudigierstraße anwesend.

Ganz besonders erfreulich war die Anwesenheit von Direktorin Mag. Nazzal von der Direktion für Kultur und Gesellschaft - Land Oberösterreich und von Frau Mag. Steiner, Vorstandsdirektorin der VKB-Bank.

Sam | 24. April 2021

Zuversicht

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz (Alfred Atteneder)

Unsere Zuversicht wächst und wächst! Nach den Ankündigungen der Bundesregierung am 23.4.21 sind wir optimistisch unserem treuen Publikum eine wundervolle Saison voll hochklassiger und mittlerweile dringend benötigter Konzerte bieten zu können.

Der künstlerische Leiter der OÖ. Stiftskonzerte Rico Gulda hat ein abwechslungsreiches Programm erdacht, welches wir Ihnen in bälde Vorstellen dürfen!

Bleiben Sie gespannt!

Fre | 09. April 2021

Neuer Generalsekretär

Herr David Hemetsberger BA, tritt mit 1. April 2021 als Geschäftsführer für die Vereine der OÖ. Stiftskonzerte und der musica sacra | musik in linzer Kirchen die Nachfolge von Frau Dr.in Isabel Biederleitner, welche diese Funktion, die in der OÖ Theater- und Orchester GmbH angesiedelt ist, seit 2013 innehatte, an. Frau Dr.in Biederleitner hat in die Direktion für Kultur und Gesellschaft des Landes Oberösterreich gewechselt. Zuletzt war David Hemetsberger (Jahrgang 1991) als Geschäftsführer der OPER BURG GARS GmbH tätig. Seine Ausbildung und künstlerischer Werdegang führten den gebürtigen Oberösterreicher von den St. Florianer Sängerknaben, über das Adalbert Stifter Gymnasium zum Studium der Musikwissenschaften an der Universität Wien.

Don | 04. Februar 2021

Die Generalversammlung

Generalversammlung 2018 (Alfred Atteneder)

Alljährlich kommen die Mitglieder und Förderer des Vereins OÖ. Stiftskonzerte im November zusammen, um die vergangene Festivalsaison Revue passieren zu lassen und sich auf den kommenden Sommer einzustimmen. Exklusiv gibt es Einblicke in die nächste Saison in der Generalversammlung der OÖ. Stiftskonzerte.
2020 und in diesem Jahr ist wie so vieles anders: Die Versammlung konnte aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht abgehalten werden und die Funktionsperiode des Vorstandes wurde amtlich verlängert. Wir informieren Sie zeitgerecht, wann und in welcher Form die Generalversammlung 2021 stattfinden wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die | 28. Juli 2020

Das war "Beethoven pur"

OÖ. Stiftskonzerte im Kaisersaal Stift Kremsmünster (Alfred Atteneder)

Vier Konzerte konnten in der 47. Saison der OÖ. Stiftskonzerte am Wochenende vom 24. bis 26. Juli 2020 geboten werden.
Dem ungewöhnlichen Jahr geschuldet, das von der Covid-19-Pandemie geprägt ist, war es für die OÖ. Stiftskonzerte nicht möglich, die Saison wie geplant vom 6. Juni bis 26. Juli 2020 zu veranstalten. Umso erfreulicher war das „musikalische Lebenszeichen“ des Festivals am vergangenen Wochenende, an dem vier besondere Konzerte für musikalischen Hör- und Höchstgenuss – vor Ort und virtuell – sorgten.
Die OÖ. Stiftskonzerte sorgten zu jeder Zeit mit einem umfassenden Sicherheits- und Präventionskonzept für die Einhaltung der Regeln und so für den bestmöglichen Schutz der Gesundheit ihrer Besucher*innen.

Fre | 24. Juli 2020

Die OÖ. Stiftskonzerte beginnen!

Fahnen am Landhaus (Isabel Biederleitner)

Die OÖ. Stiftskonzerte werden am 24. Juli mit einem Doppelkonzert von Julian Rachlin & Johannes Piirto im Stift Kremsmünster eröffnet. Es gibt nur einige Restplätze für Schnellentschlossene. Oder Sie sehen sich das Konzert live auf fidelio.at um 20 Uhr an! Am Samstag, 25. Juli ist das Konzet des Sextetts der Wiener Akademie ausverkauft, zum krönenden Abschluss wird Andreas Haefliger am Sonntag, 26. Juli Beethovens "Hammerklaviersonate" in Kremsmünster spielen.

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