„Ein musikalisches Fest auf höchstem Niveau“

Andrea Trawöger, 02.06.2026

Mit einem festlichen Auftakt im prachtvollen Marmorsaal des Stiftes St. Florian starteten die OÖ. Stiftskonzerte in die 53. Saison.

Noa Wildschut begeisterte mit Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 , begleitet vom brillanten Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Chefdirigent Markus Poschner. Nach der Pause stand Franz Schuberts Große C-Dur Sinfonie Nr. 8 auf dem Programm.

Das Konzert wurde am 31. Mai live auf Ö1 übertragen. Sie können es hier nachhören:
-> Matinee, Teil 1
-> Matinee, Teil 2

„Junger Weltstar begeistert mit Kult-Geige
Ihre Musikalität, die intensive Gestaltungskraft und die souveräne Beherrschung ihres Léonard-Tourte-Bogens ließen die lyrischen wie virtuosen Passagen gleichermaßen eindrucksvoll zur Geltung kommen. Vor allem aber war ihre unverstellte Spielfreude spürbar: Wildschuts natürliche Ausstrahlung und ihre ansteckende Begeisterung erreichten nicht nur die Ohren, sondern auch die Herzen des Publikums – ein besonderes Geschenk für die zahlreichen Konzertbesucher.“

„Solistische Leistungen erreichten Weltklasseniveau
Das Hornsolo zu Beginn der Symphonie, die vielen Oboensoli sowie die gesanglichen Linien von Violinen und Violoncelli. Dass das große Werk trotz der schwierigen Akustik jederzeit transparent und präzise klang, war nicht nur dem auswendig dirigierenden Markus Poschner zu verdanken, sondern auch der außergewöhnlichen Aufmerksamkeit des gesamten Orchesters.“

„Die Eröffnung der Stiftskonzerte 2026 geriet damit zu einem musikalischen Fest auf höchstem Niveau.“

-> Kronen Zeitung, 1. Juni 2026

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026

Markus Poschner · Foto: Cityfoto / VKB

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026

Noa Wildschut · Foto: Cityfoto / VKB

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026

Bruckner Orchester Linz · Foto: Cityfoto / VKB

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026 · Foto: Cityfoto / VKB

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026

Eröffnung OÖ. Stiftskonzerte 2026 · Foto: Cityfoto / VKB

„Die 25-jährige Niederländerin spielte nicht bloß, sie lebte die Komposition. Das Bruckner Orchester Linz folgte Wildschut behutsam – mitunter sogar zu defensiv – und zauberte jene nötige Atmosphäre, in der die 25-Jährige ihre lyrische Hochbegabung zelebrierte. Im dritten Satz die Zügel zu lockern, befeuerte die festlichen Momente, in denen die tänzerisch inspirierte Solistin ihre Bravour noch weiter entfaltete.“

„Fazit: Ein starker, impulsiver Start in die neue Stiftskonzerte-Saison.“

-> OÖNachrichten, 1. Juni 2026

„Die erst 25-jährige Geigerin Noa Wildschut überzeugte mit ihrer höchst musikalischen und leidenschaftlichen Interpretation von Max Bruchs Violinkonzert. Das Bruckner Orchester Linz glänzte im zweiten Teil unter seinem Chefdirigenten Markus Poschner mit Schuberts Großer Sinfonie.“

-> Diözese Linz, 1. Juni 2026

„Rundum überzeugender Start der OÖ. Stiftskonzerte“

-> MeinBezirk.at Linz-Land, 10. Juni 2026