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Presseberichte 2004

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Oö.Stiftskonzerte 2004: Hl.Florian und anderen Jubilaren zur Ehre

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1000 Stunden Stiftskonzerte
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Die 31.Saison der Oberösterreichischen Stiftskonzerte..
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Florian und anderen Jubilaren zur Ehre - dem Publikum zur Freude
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Oö. Stiftskonzerte 2004 widmen sich Dvorak
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Die OÖ. Stiftskonzerte bieten..
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Alte Bekannte in alten Räumen 8765 Eintrittskarten werden angeboten
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Handwerkliche Meisterschaft
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Viel Leidenschaft in Stift Kremsmünster
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Begeisternder "Ersatz"
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Beifall in Orkanstärke
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Gute Stücke, kurzweilig serviert
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Beglückendes Musizieren
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Da stimmt die Wellenlänge überein

 

Oö.Stiftskonzerte 2004: Hl.Florian und anderen Jubilaren zur Ehre

  Austria Presse Agentur (APA), 13. 4. 2004
  Utl.: 18 Konzerte zwischen 12. Juni und 1. August =

Linz (APA) - Als "ein Jahr der Jubiläen, mit einem Sommer voll herrlicher Musik" kündigen die Oberösterreichischen Stiftskonzerte ihre heurige Saison an. Die "Jubilare" sind Johann Strauß (Vater) zum 200. Geburtstag, der vielfach vertonte Dichter Eduard Mörike (ebenfalls 200. Geburtstag), Leos Janacek, der vor 150 Jahren geboren
wurde, und vor allem Antonin Dvorak, dessen 100. Todestag heuer begangen wird. Zu diesen Vertretern hehrer Kunst kommt noch ein Mann des Glaubens: Vor 1.700 Jahren starb Florian, der pensionierte römische "Landesamtsdirektor" im Donauraum, in der Enns den Märtyrertod. Insgesamt stehen an den Wochenenden zwischen 12. Juni
und 1. August 18 Stiftskonzerte auf dem Programm der 31. Saison der OÖ. Stiftskonzerte.

Während Strauß, Mörike, Janacek und Dvorak in den Programmen der OÖ. Stiftskonzerte 2004 berücksichtigt werden, gibt es zum Florian-Jubiläum auch ein "Stiftskonzert" in der St. Laurenz Basilika in Enns-Lorch. Die OÖ. Stiftskonzerte würdigen Dvorak, den großen tschechischen Romantiker, auch mit der Aufführung von Werken, die eher selten zu hören sind, etwa seinem Requiem in b-Moll oder weniger
bekannter Chormusik. Generell sei die programmatische Vielfalt ein besonderes Anliegen der Stiftskonzerte, unterstrich Stefan Vladar, der künstlerische Leiter, in einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Programms der heurigen Saison am Dienstag in Linz. Sie umfasst Orchesterkonzerte, Kammermusik- und Soloabende. Nicht nur mit
Barockmusik, sondern auch solche des zeitgenössischen Schaffens. So gibt es bei den Stiftskonzerten jedes Jahr eine Uraufführung des aktuellen Landeskulturpreisträgers für Musik.

Abgesehen von Enns-Lorch bilden die barocken Prunkräume in St. Florian, Kremsmünster und Lambach wieder den äußeren Rahmen für hochkarätige Musik, interpretiert von Künstlern der internationalen Musikszene. Die Liste reicht vom heimischen Bruckner Orchester Linz bis zu den Solisti Veneti, vom Alban Berg Quartett bis zum Oman Consort, von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker bis zum russischen
Pianisten-Weltstar Grigory Sokolov, von den Sängern Olaf Bär und Herbert Lippert bis zum Arnold Schönberg Chor. Stefan Vladar, international gastierender Pianist und Dirigent und künstlerischer Leiter der OÖ. Stiftskonzerte, setzt seinen Zyklus der
Mozart-Klavierkonzerte fort und leitet eine Aufführung des selten zu hörenden Requiems von Antonin Dvorak in der Stiftsbasilika von St. Florian. In der Lorcher Basilika feiert man den "Feuerwehr-Patron" Florian u.a. mit einer Aufführung von Händels "Feuerwerksmusik". Mit dem österreichischen Eggner Trio werden junge internationale
Preisträger bei einem Stiftskonzert vorgestellt.

Viele Künstler des heurigen Stiftskonzerte-Sommers gehören zu den langjährigen Freunden dieses Festivals - ob es nun das Alban Berg Quartett ist oder das Anton Bruckner Quartett, die in verschiedenen Ensembles aufspielenden Mitglieder der Wiener Philharmoniker oder die Publikumslieblinge aus Venedig rund um Claudio Scimone.

 
1000 Stunden Stiftskonzerte
  Kirchenzeitung der Diözese Linz, 15. 4. 2004
  Es ist die 31. Saison der OÖ. Stiftksonzerte, das 500. Stiftskonzert steht heuer auf dem Programm, 1000 Stunden Musikgenuss verschafften die Stiftskonzerte dem treuen Publikum. Besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf dem tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Namhafte Künstler/innen und Ensembles wie Olaf Bär, Grigory Sokolov, Wolfgang Schulz, Stefan Vladar, das Eggner Trio, das Alban Berg Quartett und der Linzer Jeunesse Chor werden in der Zeit von 12. Juni bis 1. August zu hören sein.
Mit zwei Konzerten am 12. und 13. Juni wird die Saison in St. Florian eröffnet:

Das Bruckner Orchester spielt unter der Leitung von Dennis Russell Davies Werke von J. Brahms, L. Harrison und J. Haydn.

 
Die 31.Saison der Oberösterreichischen Stiftskonzerte..
  Kronen Zeitung, 14. 4. 2004
  .. beginnt am 12. Juni traditionell im Stift St. Florian; es spielt das Bruckner Orchester unter Dennis Russell Davies. Ein roter Faden zieht sich mit der Musik von Antonin Dvorak - zu dennen 100. Todestag - durch das bis 1. August dauernde Sommerprogramm, das heuer speziell viele "international" gewordene heimische Musiker als Gäste einlädt.

Erfreulich ist auch der vermehrte Zugriff auf zeitgenössische Musik -
wie die Uraufführung von Christoph Herndler mit den Budapester Streichersolisten. Das mittlerweile 500. Stiftskonzert findet am 27. Juni in der Basilika Enns-Lorch statt.

 
Florian und anderen Jubilaren zur Ehre - dem Publikum zur Freude
  18 Stiftskonzerte zwischen 12. Juni und 1. August bringen Weltstars der klassischen Musik in die barocken Prunkräume oberösterreichischer Stifte

Als "ein Jahr der Jubiläen, mit einem Sommer voll herrlicher Musik" kündigen die Oberösterreichischen Stiftskonzerte ihre heurige Saison an. Die "Jubilare" sind Johann Strauß (Vater) zum 200. Geburtstag, der vielfach vertonte Dichter Eduard Mörike (ebenfalls 200. Geburtstag), Leos Janácek, der vor 150 Jahren geboren wurde und ? vor allem ?

Antonin Dvorák, dessen 100. Todestag heuer begangen wird. Zu diesen Vertretern hehrer Kunst kommt noch ein Mann des Glaubens: vor 1.700 Jahren starb Florian, der pensionierte römische "Landesamtsdirektor" im Donauraum, in der Enns den Märtyrertod. Während Strauß, Mörike, Janácek und Dvorák in den Programmen der OÖ. Stiftskonzerte 2004 berücksichtigt werden, gibt es heuer zum Florian-Jubiläum gleich ein eigenes und besonderes Stiftskonzert ? nämlich in der altehrwürdigen St. Laurenz Basilika in Enns-Lorch.

Insgesamt stehen heuer an den Wochenenden zwischen 12. Juni und 1. August 18 Stiftskonzerte auf dem Programm der 31. Saison der OÖ. Stiftskonzerte. Abgesehen von Enns-Lorch bilden die barocken Prunkräume in St. Florian, Kremsmünster und Lambach wieder den unvergleichlichen Rahmen für hochkarätige Musik, interpretiert von Künstlern der internationalen Musikszene. Ein "musikalisches Aushängeschild unseres Bundeslandes" hat Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Vorjahr die OÖ. Stiftskonzerte anläßlich ihres 30-jährigen Jubiläums bezeichnet. Diesem Anspruch will das sommerliche Musikfestival auch mit seinem Programm 2004 gerecht werden.
Und so reicht die Liste der Künstler und Ensembles vom heimischen Bruckner Orchester Linz bis zu den Solisti Veneti, vom Alban Berg Quartett bis zum Oman Consort, von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker bis zum russischen Pianisten-Weltstar Grigory Sokolov, von den Sängern Olaf Bär und Herbert Lippert bis zum Arnold Schönberg Chor. Stefan Vladar, international gastierender Pianist und Dirigent und zudem auch künstlerischer Leiter der OÖ. Stiftskonzerte, setzt seinen Zyklus der Mozart-Klavierkonzerte fort und leitet eine Aufführung des selten zu hörenden, nichtsdestoweniger sehr berührenden Requiems von Antonin Dvorák in der Stiftsbasilika von St. Florian. In der Lorcher Basilika feiert man den "Feuerwehr-Patron" Florian u.a. mit einer Aufführung von Händels "Feuerwerksmusik". Mit dem Eggner Trio werden junge internationale Preisträger bei einem Stiftskonzert vorgestellt.

Viele Künstler des heurigen Stiftskonzerte-Sommers gehören zu den langjährigen Freunden dieses Festivals ? ob es nun das Alban Berg Quartett ist oder das Anton Bruckner Quartett, die in verschiedenen Ensembles aufspielenden Wiener Philharmoniker oder die Publikumslieblinge aus Venedig rund um Claudio Scimone.
Hinsichtlich der Künstler und des Ambientes für sie halten die Oberösterreichischen Stiftskonzerte Vergleiche mit weitaus finanzkräftigeren Festspielen locker aus, aber zu moderaten Eintrittspreisen. Ein treues Stammpublikum und dazu Jahr für Jahr neue begeisterte Stiftskonzert-Freunde sichern den OÖ. Stiftskonzerten legendäre Auslastungsquoten.

 

Oö. Stiftskonzerte 2004 widmen sich Dvorak

  ORF/Internet
  In seiner 31. Saison widmet sich das dienstälteste Sommer-Musikfestival des Landes vor allem dem tschechischen Komponisten Antonin Dvorak, was besonders zum EU-Beitritt Tschechiens passt.

Insgesamt 18 Konzerte werden in den Stiften Sankt Florian, Lambach und Kremsmünster ab dem 12. Juni über die Bühne gehen. Der künstlerische Leiter und Dirigent Stefan Vladar setzt mit den Budapester Streichersolisten seine Mozart-Konzerte fort. Das Alban Berg Quartett bringt Haydn, Schostakowitsch und Brahms oder das Anton Bruckner Quartett Bruckner, Janacek und Dvorak, Beethoven, Brahms und Pirchner
Auch der Arnold Schönberg Chor huldigt dem tschechischen Romantiker Antonin Dvorak und seinem großen Förderer Johannes Brahms mit Meisterwerken der romantischen Chormusik. Die Nachwuchskammermusikstars aus Sankt Florian, das Eggner Trio, sind mit Beethoven, Brahms und Pirchner im Stift Lambach zu Gast.

"Feuerwerksmusik" zum Florianjahr
Und zum Florianjahr 2004 spielt das junge L'Orfeo Barockorchester unter der Leitung der oberösterreichischen Geigerin Michi Gaigg. Sie gedenken dem Beschützer vor Feuer und dem Patron der Feuerwehrleute pikanterweise mit Georg Friedrich Händels "Feuerwerksmusik" - in der Basilika von Enns-Sankt Laurenz.

 
Die Oö. Stiftskonzerte bieten von 12. Juni bis 31. August 18 Konzerte in Florian, Kremsmünster, Lambach und Enns -
  Neues Volksblatt - Kultur vom 14.4. 2004
 

- Dem Heiligen Florian, Dvorak und Strauß Vater zur Ehre -

- 30 Jahre, fast 500 Konzerte und über 90 Prozent Auslastung: Kein Zweifel, die 1974 ins Leben gerufenen Oö. Stiftskonzerte können auf ein erfolgreiches Dasein zurückblicken. Und sich, so selbstbewusst wie rechtens, als „Aushängeschild“ (Obmann Wolfgang Katzböck) bezeichnen. Schon wenige Wochen nach Bekanntgabe des Programms alljährlich im April pflegen die Abende ausverkauft zu sein und das wird auch heuer nicht anders sein: Wer eine der 8765 Karten zu (unveränderten) Preisen zwischen 18 und 58 Euro ergattern will, sollte schnell sein. Auch wenn „im Moment noch für alle 18 Konzerte Tickets zu haben sind“, wie Generalsekretär Heinz-Karl Kuba erläutert.
- Obwohl man den 30er bereits im Vorjahr begangen hat (man feierte die 30. Saison), so wären auch Programmpunkte der heurigen, von 12. Juni bis 1. August reichenden Spielzeit eines Jubiläums würdig:
- Etwa die beiden Eröffnungskonzerte mit dem Bruckner Orchester unter Dennis Russell Davies im Stift St. Florian, die Abende mit dem Alban Berg Quartett (4. Juli), dem Arnold Schönberg Chor (10. Juli), dem russischen Pianisten Grigory Sokolov (24. Juli) oder die Abschlusskonzerte mit den Solisti Veneti (31. Juli/1. August) wieder in Florian.
- Ebendort werden schon am 19. Juni auch zwei jener Jahresregenten erklingen, denen der Pianist und künstlerische Leiter Stefan Vladar diesmal einen Teil des Programms gewidmet hat: Antonin Dvorak, dessen Todestag sich am 1. Mai zum hundertsten Mal jährt, und dessen Nachfolger Leos Janacek (150. Geburtstag am 3. Juli).
- Podium für talentierteOberösterreicher
- Dass ihre Werke vom Anton Bruckner Quartett und dem Pianisten Clemens Zeilinger interpretiert wird, verweist auf ein weiteres Anliegen der Stiftskonzerte: „Hochtalentierten Oberösterreichern“ (Vladar) ein Podium zu bieten.
- * Ob dem Klarinettisten Ernst Ottensamer, der am 25. Juni in St. Florian das ihm gewidmete, letzte Trio seines verstorbenen Onkels Augustinus Franz Kropfreiter aufführen wird.
- * Ob dem Eggner-Trio aus St. Florian am 11. Juli.
- * Dem Oman Consort am 17. Juli in der neu renovierten Sala terrena in Florian.
- * Oder dem Flötisten Wolfgang Schulz am 25. Juli.
- * Dazu kommt ein spezielles Programm, das am 27. Juni der Linzer Jeunesse Chor mit dem L'Orfeo Barockorchester zum 1700. Todestag des Heiligen Florian in der Ennser Basilika darbieten wird. Plus eine Uraufführung des oö. Landeskulturpreisträgers Christoph Herndler durch die Budapester Solisten am 4. Juli.
- Zum 200. Geburtstag von Strauß und Mörike
- Weitere Schwerpunkte gelten zwei 200. Geburtstagen: dem von Johann Strauß Vater huldigen am 26. Juni in Stift Kremsmünster die Wiener Virtuosen; jenem des Dichters Eduard Mörike am 16. Juli der Bariton Olaf Bär, der in Lambach ein Gedicht in verschiedenen Vertonungen vortragen wird.

 
Alte Bekannte in alten Räumen: 8765 Eintrittskarten werden angeboten
  OÖN vom 14.04.2004
 

Die gute Nachricht: Für jedes der 18 oö. Stiftskonzerte der Saison 2004 in St. Florian, Kremsmünster und Lambach gibt es noch Karten. Aber schnelles Bestellen ist angesagt.

Lukullisches Altes, aber auch kompositorisch attraktives Neues wird zwischen 12. Juni und 1. August in gediegener Programmstruktur angeboten, für die der künstlerische Leiter Stefan Vladar (selbst mehrmals als Aktiver auf den Programmzetteln aufscheinend ) verantwortlich zeichnet. Von Bach bis Pirchner, ein Bogen vom Barock bis zur Gegenwart.

Zu registrieren also ist: Das gegenwärtige Musikschaffen wird in sachter Dosierung eingebaut. Aber ummantelt wird die Gegenwart von der Musik-Historie in exquisiter Auswahl. Wobei es heuer einige Gedenk-Anlässe zu berücksichtigen gilt: Johann Strauß Vater (200. Geburtstag), Leos Janacek (150. Geburtstag), Antonin Dvorak (100. Todestag).

Diesen allen gilt es spezielle Referenz zu erweisen, und sie wird ihnen erwiesen: von zehn Ensembles zwischen großer Orchesterbesetzung und Streichquartett, von 16 Instrumental- und Vokalsolisten, von drei Chor-Ensembles. Davon viele alte Bekannte in den alten Prunkräumen.

Viele Oberösterreicher in der Liste, entweder (wie das Bruckner-Orchester bzw. das Bruckner-Quartett) ohnehin hier ansässig oder von hier stammend: vom Philharmoniker Ernst Ottensamer bis zum Tenor Herbert Lippert. Alle sind Internationale im Musikgeschäft.

"Ein Grund für den starken Oberösterreich-Bezug ist wohl, dass Oberösterreich mehr Geld in die Musikausbildung des Nachwuchses steckt als andere Bundesländer. Das wirkt sich aus bis in die Universitäten und die besten Orchester. Das soll auch einmal festgestellt werden", so Vladar, als Pianist selbst ein viel gefragter Internationaler.

Start ist traditionell mit dem Bruckner-Orchester (unter seinem Chef Davies) in St. Florian am 12. Juni. Schluss ist am 1. August mit dem Barock-Urgestein Claudio Scimone und seinen Solisti Veneti.

 

Wieselflinker, knalliger Mozart

  Neue Krone 05.07.2004
 
 

Handwerkliche Meisterschaft

  Neue Kronenzeitung 13.07.2004
 

 
Viel Leidenschaft in Stift Kremsmünster
 

Neues Volksblatt 06.07.2004

 
 
Begeisternder Ersatz
  Neues Volksblatt 20.07.2004
 
 
Beifall in Orkanstärke
  OÖN 12.07.2004
 
 
Gute Stücke, kurzweilig serviert
  OÖN 19.07.2004
 
 
Beglückendes Musizieren
  OÖN 21.07.2004
 
 
Da stimmt die Wellenlänge überein
  OÖN 29.07.2004
 
 

 

 

 

Bruckner Symphonie Nr. 8.

Die CD kann bei den OÖ. Stiftskonzerten um 17,- Euro gekauft werden. [mehr..]